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AR-Marketing: Der innovative virtuelle Trend

Geschrieben von
Roger Klein
AR-Marketing

Zwecks diverser Kampagnen wird AR-Marketing gezielt genutzt, um potenzielle Kunden nicht nur zu ĂŒberzeugen, sondern sie mit Elementen der sogenannten erweiterten RealitĂ€t zu begeistern. Augmented Reality, so der Fachbegriff, steht fĂŒr computerbasierte Erweiterungen der eigenen Wahrnehmung.

Nutzen von AR-Marketing

AR-Marketing lĂ€sst sich nutzen, um offensichtliche wie latente BedĂŒrfnisse anzusprechen — die Möglichkeiten geben viel Spielraum. Je nach Kampagne entsteht eine Mischung aus realer und virtueller Welt. Wer AR-Marketing einsetzt, spricht die Sinne direkter an als mit klassischen Werbemassnahmen — die Reaktion fĂ€llt entsprechend intensiver aus.

Die Methode funktioniert branchenĂŒbergreifend und wird heute auch als Alternative zum klassischen Fotoshooting eingesetzt. Notwendig dafĂŒr: technische Mittel, die digitale und reale Elemente professionell verbinden.

AR-Marketing fĂŒr innovatives Fotoshooting

Augmented Reality braucht keine speziellen Brillen. Die klassischen AusgabegerĂ€te reichen aus, damit Kunden und Interessierte die Inhalte dieser Technologie ansehen können. Was viele als besonders effektiv beschreiben: Statt Inhalte passiv zu konsumieren, interagieren die Nutzenden — und fĂŒhlen sich dadurch stĂ€rker angesprochen.

Genau der gewĂŒnschte Effekt einer Werbekampagne. Das kreative Potenzial ist beachtlich: Farbe, Ton, Perspektive, Kombinationen daraus — alles offen. Gerade im Fashion-Bereich, der beinahe ausschliesslich von der Optik lebt, lassen sich diese Möglichkeiten nutzen: Statt physischer Models kommen Avatare zum Einsatz, ausgestattet mit den aktuellen Modetrends. Asos macht das bereits fĂŒr virtuelle Produktbilder. Andere Branchen können das gleiche Prinzip nutzen und Inhalte passgenau fĂŒr ihre Zielgruppe erstellen.

Models virtuell ausstatten als neuartiger Trend

Wenn echte Models, Statisten oder Schauspieler nicht verfĂŒgbar sind, ist AR-Marketing eine ĂŒberzeugende Alternative. Die Technologie liefert Produktbilder, die frĂŒheren nicht nachstehen — im Gegenteil: AR-Marketing bietet mehr kreativen Spielraum, ermöglicht neuartige Kampagnen und spricht die Zielgruppe direkter an.

Asos hat das konsequent umgesetzt und setzt auf simulierte Fotos. Models tragen dabei Kleidung, die sie in der echten Welt nie anhatten. Gerade in Zeiten der Corona-Krise bietet das einen erheblichen Vorteil — und der Ansatz dĂŒrfte sich weiter verbreiten.

Die Fotoshootings werden nicht abgesagt, sondern virtuell durchgefĂŒhrt — teilweise inklusive virtueller Laufstege. Asos arbeitete dafĂŒr mit Zeekit aus Israel zusammen. Das Ergebnis: eine Funktion namens „See my Fit“. Sie wurde ausgiebig getestet und gibt Interessierten die Möglichkeit, diverse Models virtuell mit Modetrends auszustatten. Technisch geht es um die Überlagerung der Aufnahmen des Modells mit neuen Kollektionen — inklusive Passform, Grösse und Material.

Was AR-Marketing heute schon kann

Trendforscher gehen davon aus, dass AR-Marketing zu einem wichtigen Element werden wird — und zwar branchenĂŒbergreifend. Tim Cook von Apple vertritt diese Ansicht und plant entsprechende Projekte. Die Rockgruppe Pearl Jam setzt AR bereits ein, um ein neues Album zu bewerben.

AR-Marketing ist eine Kampagnen-Mischung aus echter und virtueller RealitĂ€t. Dieser Trend wird sich — nicht zuletzt wegen der Corona-Krise — weiterentwickeln. Davon profitieren Branchen, die ihre Inhalte gezielt auf die BedĂŒrfnisse ihrer Zielgruppe abstimmen wollen.

Themen: Online-MarketingTechnologienTools

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Über die Person

Roger Klein

GeschĂ€ftsfĂŒhrer dataloft GmbH. WordPress seit Version 3, Frauenfeld. Verantwortet bei dataloft Strategie, Architektur und KI-Integration. Baut mit Mattes und Elena rundum.dog, die grösste deutschsprachige Hunde-Wissensplattform.

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