Ein beliebtes Thema bei Agenturen: die Bürohunde. Meistens werden sie sogar als Teammitglieder aufgelistet — so weit gehen wir nicht, aber sie gehören zu unserem Alltag. Hunde im Büro verbessern das Klima und die Stimmung, beugen Stress vor und unterhalten in der Pause. Da uns unsere Kleinen viel bedeuten, stellen wir sie kurz vor:
Die Älteste: Marina
Marina, Jahrgang 2005, ist die Dienstälteste bei uns im Büro. Mit ihren knapp 100 Hundejahren darf sie sich ruhig etwas mehr erlauben. Inzwischen ist sie taub, reagiert aber prima auf Handzeichen. Streicheleinheiten nimmt sie so viele, wie sie bekommt — was will man auch anderes erwarten. Als Jack-Russell-Appenzeller-Mix ist sie erstaunlich gelassen und geniesst ihre ausgiebigen Schläfchen.
Der Laute: Beni
Hörst du im Hintergrund einen Hund bellen, ist es mit grosser Sicherheit Beni. Im Grunde ist er ein Angsthase — aber er liebt es, auf dicke Hose zu machen. Wahrscheinlich soll das seine Unsicherheit überspielen. Dass er schon ein stolzes Alter erreicht hat, sieht man ihm noch nicht an: Jahrgang 2006. Als Border-Collie-Appenzeller-Mix merkt man vom Collie-Anteil wenig — nur der Appenzeller bricht zwischendurch durch. Er redet einfach gerne mit.
Die Chefin: Pina
Die Kleinste und Jüngste im Haus gibt eindeutig den Ton an. Ein strenger Blick zu Beni oder Marina — und die beiden schauen sofort weg. Meistens liegt sie ruhig in ihrem Körbchen, eingewickelt in ihre Decke. Kommt aber jemand rein, ist Pina als Erste an der Tür. Sie gehört Silvio und begleitet ihn überall hin.
Hunde bereichern einfach den Alltag im Büro
Hätte ich nicht für möglich gehalten — kann es jetzt aber nur bestätigen. Die Hunde helfen, kurz durchzuatmen, den Kopf freizubekommen und manchmal auch auf neue Ideen zu kommen. Mir persönlich auch. Ohne die Hunde würde ich mich definitiv zu wenig bewegen. So kommt man bei jedem Wetter zu einem Spaziergang.


