Mit dem neuesten Update bringt Dropbox zwei neue Funktionen: zentrale Passwortverwaltung und automatische Backups. Beides gibt es ohne Aufpreis in bestehenden Abonnements – ein Unterschied zu Anbietern, die solche Cloud-Dienste separat abrechnen.
Logische Weiterentwicklung von Dropbox
Die Passwortverwaltung sieht Dropbox als naheliegenden Schritt: Viele Nutzerinnen und Nutzer haben Passwort-Listen ohnehin im Dienst abgelegt. Die aktuelle Erweiterung macht daraus eine vollwertige Verwaltungslösung.
Anders als die eingebauten Passwort-Funktionen von Apple und Google oder Spezialisten wie 1Password arbeitet Dropbox plattformunabhängig. Geplant ist zudem der Import von Passwörtern aus ähnlichen Diensten.
Automatische Backups
Die zweite neue Funktion sichert den Computer automatisch auf den Dropbox-Servern – laut Unternehmen ein oft genannter Nutzerwunsch. Dazu kommt ein digitaler Tresor für Dokumente, auf die nur ein selbst gewählter Personenkreis zugreifen kann.
Neu ist ausserdem ein Familien-Abo: Mehrere Nutzerinnen und Nutzer teilen damit einen gemeinsamen Bereich, behalten aber weiterhin ihre privaten Ordner.