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  1. Werkstatt

KI-Integration — Sprachmodelle als Werkzeug, nicht als Show

Sprachmodelle als Werkzeug. Mit Schema, Cost-Cap und Live-Beweis auf rundum.dog. Drei Use-Case-Klassen: Triage, Content-Pipelines, assistierte Redaktion.

Format · Letzte Änderung: 26. Oktober 2026

§01 Was wir mit KI-Integration meinen

Sprachmodelle als Werkzeug. Mit Schema, Cost-Cap und Live-Beweis.

KI-Integration bedeutet bei uns nicht «irgendein Plugin auf deine Site drauf», nicht «ein Chat-Widget unten rechts», nicht «ChatGPT in WordPress». Es bedeutet: eigene WordPress-Plugins, die ein Sprachmodell per API ansprechen — mit klaren Aufgaben, kontrollierbaren Outputs und Kosten, die du im Griff hast.

Wir bauen seit 2024 an unseren eigenen KI-Tools-Plugins für rundum.dog. Architektur, Lehren und Pattern fliessen direkt in Kundenprojekte:

HermesUnser lokales Multiagenten-System. Es verteilt Aufgaben an verschiedene Modelle. Bei unserer eigenen Arbeit sehen vertrauliche Daten nur lokale Modelle auf unseren Rechnern. Live geht nur, was ein Mensch freigibt.
APISprachmodell per API — Tool-Use für strukturierte Outputs, Streaming für sichtbares Feedback.
PatternREST-Endpunkt → Action-Scheduler-Queue → Tool-Use → Server-Sent Events → Live-Stream im Admin.
Cost-CapHarte Kosten-Obergrenze pro Lauf. Pricing-Snapshot mit Modell-Resolution für saubere Abrechnung.
DSGVONur Daten, die explizit zur Verarbeitung freigegeben sind. Kein automatisches «alles an den KI-Anbieter». Welcher Anbieter welche Daten erhält, halten wir pro Projekt fest und dokumentieren es in der Datenschutzerklärung.
Live-Beweisrundum.dog — eine Hunde-Wissensplattform. KI-Tools-Plugins im täglichen Produktivbetrieb.
§02 Was wir konkret bauen

Drei Use-Case-Klassen, jeweils mit klaren Schemas.

1 · Triage und Klassifizierung

Eingehende Anfragen oder Inhalte werden vor-sortiert. Auf rundum.dog sortiert das Plugin u.a. User-Beiträge nach Themen und meldet inhaltliche Auffälligkeiten. Bei Tierarzt-Praxen: Notfall-Triage als Vorab-Bot, der Halterinnen und Halter zur richtigen Aktion führt — Anruf, Termin, Selbsthilfe — ohne Diagnose.

2 · Content-Pipelines

Mehrstufige Generierung von strukturierten Inhalten: Pillar-Page-Generator, Übersetzungs-Pipeline mit Locale-Awareness, Zusammenfassungen, FAQ-Extrahierung aus bestehenden Texten. Immer mit:

  • Tool-Use mit Schema — kein «JSON aus Prosa parsen», sondern explizite Output-Felder
  • Action-Scheduler-Queue — Massenverarbeitung ohne WP-Cron-Concurrency-Aussperren
  • Cost-Cap pro Lauf — vorher definiert, harter Stop wenn erreicht
  • Pricing-Snapshot — Modell-Versionen mit canonical-YYYYMMDD-Resolution, damit Kosten-Berichte sauber bleiben
  • Pre-Call-Validator — PII-Filter, der erkennt und blockt, was nicht an die API geht

3 · Assistierte Redaktion

Im WP-Admin: Vorschläge, Strukturierung, Faktencheck-Hinweise. Kein Autopilot, sondern Werkzeug. Beispiel rundum.dog: Redaktion erhält bei einem neuen Artikel automatisch einen Strukturvorschlag, eine SEO-Beurteilung und Hinweise auf mögliche Quellen — die Entscheidung trifft ein Mensch.

Architektur — wie das Plugin tickt

REST-Endpunkt
   ↓
Pre-Call-Validator (PII, Cost-Cap, Rate-Limit)
   ↓
Action-Scheduler-Queue (entkoppelt vom Request)
   ↓
Modell-Aufruf mit Tool-Use (definiertes Schema)
   ↓
Server-Sent Events (Live-Stream im Admin)
   ↓
Persistenz im WP-DB + Audit-Log
§03 Was wir bewusst nicht bauen

Vier Anti-Pattern, die wir meiden.

  • Keine Autopilot-Publikation. KI generiert nichts, was ohne menschliche Freigabe live geht. Punkt.
  • Keine «JSON aus Prosa»-Pattern. Wenn das Modell strukturiert liefern soll, dann mit Tool-Use-Schema, nicht mit Hoffnung.
  • Keine Chat-Widgets unten rechts ohne Aufgabe. Ein Chat-Widget ohne klar definierte Aufgabe verbrennt Token und enttäuscht Nutzerinnen und Nutzer. Wenn ein Bot, dann mit klarer Triage-Aufgabe und Eskalations-Pfad.
  • Keine «KI macht dein Marketing». Marketing ist eine Haltung, kein Output. Wir schreiben für Kundinnen und Kunden Texte, die durch unseren text-humanizer-Skill laufen — manche Pattern blockieren wir bewusst, weil sie KI-typisch und werkstattfremd sind.
§04 Wann sich das lohnt — und wann nicht

KI ist kein Standardbaustein. Sie hat eine Aufgabe, oder sie gehört nicht hin.

Lohnt sich, wenn

  • Du eine wiederkehrende strukturierte Aufgabe hast, die heute manuell zu lange dauert (Triage, Sortierung, Extraktion, Übersetzung)
  • Du eine Plattform mit redaktionellem Volumen betreibst, bei dem assistierte Redaktion echten Hebel hat
  • Du Tool-Use mit klar definierten Schemas einsetzen willst — also strukturierte Outputs brauchst, nicht freie Prosa
  • Du akzeptierst, dass das initiale Setup mehr Aufwand ist als ein Plug-and-Play-Plugin, dafür kontrollierbar wird

Lohnt sich nicht, wenn

  • Du «irgendwas mit KI» willst, ohne konkreten Use-Case — dann erst die Aufgabe definieren, dann reden
  • Du eine Site mit fünf statischen Seiten hast — kein Volumen, keine Aufgabe, kein Hebel
  • Du eine Branche bedienst, in der KI-generierte Inhalte rechtlich oder ethisch problematisch sind, ohne klare Trennung — z.B. Medizin-Beratung ohne medizinische Aufsicht
  • Du die laufenden API-Kosten nicht tragen willst — Sprachmodelle sind günstiger als viele denken, aber nicht gratis

Eine Frage, die wir immer stellen

«Was ist die wiederkehrende Aufgabe in deinem Alltag, die heute zwischen 30 Minuten und 4 Stunden pro Woche kostet — und wo eine Vor-Sortierung dir die Hälfte sparen würde?» Die Antwort darauf ist meistens der ehrliche KI-Use-Case.

§05 Angebot: KI-Check deiner Website

KI-Website-Check: Weisst du, wohin die Daten deines Chatbots gehen?

Ein Chatbot, der Fragen beantwortet. Ein Plugin, das Produkttexte vorschlägt. Ein Übersetzungsdienst im Hintergrund. KI lässt sich heute mit wenigen Klicks in eine Website einbauen. Was mit den Eingaben deiner Besucherinnen und Besucher passiert, bleibt dabei schnell unklar.

Wir schauen nach: welche KI-Dienste deine Website lädt, wohin Daten fliessen, ob der Hinweis auf die KI stimmt und ob deine Datenschutzerklärung das alles abdeckt. Was nicht passt, setzen wir um. Dazu messen wir, ob KI-Dienste deine Website lesen und nennen.

Kostenlose Kurzprüfung anfordern

Warum das Thema gerade jetzt auf dem Tisch liegt

In der Schweiz gibt es noch kein eigenes KI-Gesetz. Das heisst nicht, dass KI auf der Website ungeregelt wäre. Der Eidgenössische Datenschutzbeauftragte (EDÖB) hält fest, dass das Datenschutzgesetz direkt auf KI anwendbar ist. Wer mit einem Sprachmodell chattet, hat demnach ein Recht zu erfahren, dass er mit einer Maschine spricht und ob seine Eingaben weiterverwendet werden.

Beantwortet dein Chatbot auch Anfragen aus Deutschland oder Österreich, kann die KI-Verordnung der EU dazukommen. Ihre Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026 und erfassen auch Unternehmen ausserhalb der EU, sobald die Ausgabe eines KI-Systems in der EU verwendet wird. Was das für Chatbot, Bilder und Texte heisst, steht in unserem Beitrag Muss ich KI-Inhalte kennzeichnen?.

Der dritte Punkt hat mit Recht wenig zu tun: Ein schlecht eingestellter Chatbot lässt sich zu Rabatten überreden, erfindet Öffnungszeiten oder gibt preis, wie er intern instruiert wurde. Das kostet im besten Fall nur Nerven.

Was wir prüfen

Der Befund hat drei Teile, jeder mit eigener Ampel. Eine Gesamtnote gibt es nicht: Eine fehlende Datenschutzangabe lässt sich nicht mit einer schnellen Ladezeit verrechnen.

Recht

  • Datenflüsse: welche KI-Anbieter deine Website anspricht, in welchen Ländern die Daten landen und ob dafür ein Auftragsbearbeitungsvertrag besteht.
  • KI-Hinweis: ob Besucher beim ersten Kontakt erkennen, dass sie mit einer KI sprechen.
  • Datenschutzerklärung: ob Anbieter, Zweck, Empfänger und Empfängerländer mit den nötigen Garantien genannt sind. Datenarten und Speicherdauer empfehlen wir zusätzlich.
  • KI-Bilder und KI-Texte: ob täuschend echt wirkende KI-Bilder gekennzeichnet sind und ob du bei Texten zu Themen von öffentlichem Interesse belegen kannst, dass jemand sie vor der Veröffentlichung geprüft hat.
  • Technik: ob API-Schlüssel im Quelltext sichtbar sind, welche Rechte KI-Plugins in WordPress haben und wo Chatverläufe gespeichert werden.
  • Verhalten des Chatbots: Testgespräche mit typischen Fallen: Rabattfragen, Fragen nach internen Anweisungen, Eingabe von Personendaten. Nur mit deiner Freigabe.

Zugang

  • robots.txt und Firewall: ob du Suche, Abrufe im Auftrag von Nutzern und Training getrennt regelst und ob Firewall oder CDN KI-Dienste aussperren, die die robots.txt eigentlich zulässt.
  • Inhalt ohne JavaScript: ob der Text im HTML steht oder erst im Browser entsteht.
  • Indexierbarkeit: Meta-Angaben, Canonical, Sitemap.
  • Statuscodes: echte Fehlerseiten statt «leerer» Seiten mit Code 200.
  • Aufbau: eine Hauptüberschrift, saubere Gliederung, Alt-Texte, Formulare mit Beschriftung.
  • Identität: Sprache, Firmenname, Adresse und Telefon überall gleich.
  • Strukturierte Daten: ob sie zum sichtbaren Inhalt passen.

Sichtbarkeit

Ob KI-Dienste deine Website nennen, wenn jemand in der Schweiz nach deinem Thema fragt, und ob stimmt, was sie über dich sagen. In der Regel ChatGPT, Gemini, Perplexity und Claude; welche Dienste wir messen, steht im Angebot.

Wie wir messen

Wir stellen 10 bis 20 Fragen auf Deutsch, so wie deine Kundschaft sie stellt, dazu zwei oder drei Fragen zu deiner Firma. Jeder gemessene Dienst bekommt jede Frage mindestens dreimal, mit Websuche und Standort Schweiz. Die Antworten schwanken stark: Wer dieselbe Frage mehrmals stellt, bekommt häufig nicht zweimal dieselbe Liste. Deshalb berichten wir eine Quote, keinen Rang.

Gezählt wird dreierlei: genannt (dein Name steht in der Antwort), zitiert (deine Seite ist als Quelle verlinkt) und gefunden (die Suche hat deine Seite geholt, die Antwort nutzt sie nicht). Bei den Fragen zu deiner Firma prüfen wir jede Aussage: stimmt, veraltet, falsch oder erfunden.

Am Ende steht eine Liste für WordPress. Zu jeder Massnahme steht, was sie bringt, was sie kostet und worauf sie sich stützt: Gesetz, Google-Dokumentation oder eigene Messung. Was nur in Blogbeiträgen behauptet wird, kennzeichnen wir als unbelegt.

Was niemand messen kann: wie oft eine KI dich nennt, wenn wir nicht fragen. Für ChatGPT gibt es keine Search Console, und welche Fragen wie oft gestellt werden, wissen nur die Anbieter. Wir messen eine Stichprobe. Einen Platz in den Antworten versprechen wir nicht.

Beispiel: rundum.dog

rundum.dog ist unser Eigenprojekt, deshalb können wir den Befund zeigen. Vier Gratis-Checks im Netz gaben der Website 75, 82, 90 und 99 von 100 Punkten. Unsere Messung im Oktober 2026, 15 Fragen mit je drei Läufen bei Claude:

  • Recht: in Ordnung. Kein Chatbot, KI-Bilder gekennzeichnet, redaktionelle Standards öffentlich.
  • Zugang: offen. Zu verbessern: Die Firmenangaben in den strukturierten Daten sind lückenhaft, und die robots.txt trennt Suche und Training nicht.
  • Sichtbarkeit: Bei zwölf allgemeinen Hundefragen nannte Claude rundum.dog in 2 von 36 Antworten. Bei Fragen nach rundum.dog selbst in 9 von 9, mit zwei Fehlern, die aus widersprüchlichen Angaben auf der Website selbst stammen.

Die Punktzahlen zwischen 75 und 99 zeigen weder, dass eine Hundewebsite bei Hundefragen kaum genannt wird, noch dass Claude zwei Fehler der Website übernimmt. Beides steht erst in der Messung.

Was wir bewusst nicht empfehlen

Gratis-Checks schlagen oft Massnahmen vor, die nach heutigem Wissen wenig bringen:

  • llms.txt: In einer Auswertung von Server-Logs wurden 97 Prozent dieser Dateien nie abgerufen (Ahrefs, Juni 2026). Die Datei schadet nicht, bringt aber bisher keine Zitate.
  • Schema-Markup für KI-Zitate: kein messbarer Effekt (Ahrefs, Mai 2026). Für Google bleibt es sinnvoll, wenn es zum sichtbaren Inhalt passt.
  • Spezialdateien für Googles KI-Übersichten: braucht es laut Google nicht, weder neue Dateien noch besonderes Markup.
  • Markdown-Fassungen jeder Seite und neue Agenten-Protokolle: Vorschläge, keine Standards. Für KMU-Websites ist heute kein Nutzen belegt.
  • KI-Detektoren: zu unzuverlässig, um damit etwas zu belegen. Was zählt, ist eine dokumentierte redaktionelle Prüfung.
  • Auf einen hohen Score hinarbeiten: Er misst Technik. Ob eine KI dich nennt, zeigt er nicht. Das Beispiel oben belegt es.

So läuft der Check ab

  1. Kurzprüfung (kostenlos): Du nennst uns die Adresse deiner Website. Innert zwei Arbeitstagen bekommst du eine Einschätzung per E-Mail: welche KI-Dienste wir gefunden haben und ob Hinweis und Datenschutzerklärung auf den ersten Blick passen.
  2. Gespräch (15 Minuten, nur wenn du willst): Wir gehen die Kurzprüfung am Telefon durch. Danach entscheidest du, ob du mehr willst.
  3. KI-Website-Check: vollständige Prüfung in drei Teilen (Recht, Zugang, Sichtbarkeit) mit schriftlichem Befund und einer Liste, was zu tun ist: jede Massnahme mit Nutzen, Aufwand und Beleg.
  4. Absicherung: Auf Wunsch setzen wir die Massnahmen um. Danach testen wir nach.

Was es kostet

  • Kurzprüfung: kostenlos.
  • KI-Website-Check: CHF 1’200 fix, exkl. MWST. Gibst du die Umsetzung innert drei Monaten nach dem Befund bei uns in Auftrag, ziehen wir die CHF 1’200 für den Check vollständig vom Preis der Umsetzung ab.
  • Umsetzung: ab CHF 2’400, exkl. MWST.
  • Betreuung: ab CHF 190 im Monat, exkl. MWST.
  • Für Umsetzung und Betreuung bekommst du eine Offerte, sobald der Befund steht. Alle Stufen im Überblick: KI-Website-Check.

Warum dataloft

Wir bauen WordPress-Websites seit 2012 und betreiben KI selbst im Alltag. Mit rundum.dog betreiben wir eine Wissensplattform rund um den Hund; dort laufen Texte durch eine KI-gestützte Redaktion mit menschlicher Freigabe. Hermes, unser lokales Multiagenten-System, verteilt die Arbeit an verschiedene Modelle. Bei unserer eigenen Arbeit verarbeiten vertrauliche Daten nur lokale Modelle auf unseren Rechnern. Die Technik, die wir bei dir prüfen, setzen wir selbst ein.

Was wir nicht übernehmen

Wir sind Webentwickler und keine Anwaltskanzlei. Wir prüfen die Technik und liefern Formulierungsentwürfe, zum Beispiel für den KI-Abschnitt deiner Datenschutzerklärung. Die verbindliche rechtliche Beurteilung bleibt bei deiner Rechtsberatung. Unser Befund ist so aufgebaut, dass sie direkt damit weiterarbeiten kann.

Häufige Fragen

Wir haben keinen Chatbot. Lohnt sich der Check trotzdem?

Möglich. KI steckt auch in Übersetzungs-Plugins, Formular-Assistenten, Bildgeneratoren im Backend oder in eingebundenen Widgets von Drittanbietern. Die Kurzprüfung zeigt innert zwei Arbeitstagen, ob bei dir etwas läuft.

Müssen wir unseren Chatbot als KI kennzeichnen?

Besucher sollten beim ersten Kontakt erkennen, dass sie mit einer KI sprechen. Das leitet der EDÖB aus dem Datenschutzgesetz ab, und wo die EU-KI-Verordnung greift, verlangt es Art. 50 ausdrücklich. Ein klarer Satz in der Begrüssung des Chatbots reicht meist schon.

Gilt der EU AI Act für eine Schweizer Firma?

Er kann gelten, wenn die Ausgabe deines KI-Systems in der EU verwendet wird, etwa weil dein Chatbot Anfragen von Kundinnen aus Deutschland beantwortet. Ob das bei dir zutrifft, klären wir im Check und markieren es im Befund.

Braucht ihr Zugang zu unserem WordPress?

Für die Kurzprüfung nicht, dafür reicht die öffentliche Website. Für den vollständigen Check brauchen wir einen Lesezugang zum Backend, um Plugins und Einstellungen zu sehen.

Unsere Website ist nicht von dataloft. Geht der Check trotzdem?

Ja. Der Check funktioniert für jede WordPress-Website, egal wer sie gebaut hat. Die Umsetzung kannst du auch deiner bisherigen Agentur übergeben.

Kurzprüfung anfordern

Nenn uns die Adresse deiner Website. Du hörst innert zwei Arbeitstagen von uns, per E-Mail. Ein Gespräch gibt es nur, wenn du es willst.

Verantwortlich: dataloft GmbH, Rietweg 1, 8506 Lanzenneunforn, info@dataloft.ch. Wir verwenden Website-Adresse, Name, E-Mail und deine Notiz nur, um die Kurzprüfung zu machen und dir zu antworten. Die Anfrage geht per E-Mail an uns; E-Mail und Hosting laufen bei Infomaniak in der Schweiz, keine Weitergabe an Dritte. Anfrage-Mails löschen wir nach 12 Monaten, wenn daraus kein Auftrag entsteht. Zum Schutz vor Missbrauch speichern wir eine Stunde lang einen pseudonymisierten Wert (Hash) deiner IP-Adresse in der Website-Datenbank; abgewiesene Anfragen protokollieren wir nur mit gekürzter IP-Adresse im Server-Log. Du kannst jederzeit Auskunft, Berichtigung oder Löschung verlangen. Mehr in der Datenschutzerklärung.

Lieber direkt? info@dataloft.ch oder 052 511 05 05.

Stand: 25. Oktober 2026. Grundlagen: EDÖB, Mitteilung vom 8. Mai 2025; Datenschutzgesetz (DSG, SR 235.1), Art. 19; KI-Verordnung (EU) 2024/1689, Art. 2 und 50, konsolidiert per 27. Juli 2026. Keine Rechtsberatung.

§06 Was als nächstes

Erstgespräch mit ehrlicher Eingrenzung.

Im Erstgespräch klären wir, ob KI-Integration für deinen Anwendungsfall überhaupt sinnvoll ist. Manchmal ist die ehrlichste Antwort: «Mach das ohne KI, ein gutes Formular reicht.» Auch das hörst du von uns.

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