Stefan Burkhalter kennt man in der Schweiz vor allem als Schwinger. Für dataloft ist er jetzt Markenbotschafter – und das passt besser, als es auf den ersten Blick klingt.
Er kam mit einer klaren Vorstellung: seine persönliche Marke ins Digitale überführen, ohne dabei das zu verlieren, wofür er steht. Keine aufgeblasene Unternehmenswebseite, kein generisches Portfolio. Etwas, das nach ihm aussieht.
Was wir gebaut haben
Das dataloft-Team hat eine Webseite (burkhalter.top) von Grund auf entwickelt – Design, Corporate Identity, Logo, Visitenkarten. Der Ausgangspunkt war seine Persönlichkeit, nicht ein Template.
Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit. In der Praxis ist es das selten. Die meisten Marken-Relaunchs landen irgendwo zwischen «moderner Minimalismus» und «wir haben die Lieblingsfarbe eingebaut». Hier war der Schwerpunkt anders gesetzt: Burkhalters Werte sollten das Design treiben, nicht umgekehrt.
Wie es gelaufen ist
Die Zusammenarbeit war direkt. Stefan Burkhalter wusste, was er wollte – das beschleunigt alles. Keine langen Feedback-Schleifen, keine «machen wir noch eine Runde Varianten». Vision rein, Ergebnis raus.
Das ist nicht immer so. Aber wenn Kunden mit einer klaren Haltung kommen, sieht man das am Ende.
Was das zeigt
Tradition und digitale Präsenz schliessen sich nicht aus. Was sich ausschliesst: Authentizität und Beliebigkeit. Burkhalter hat beides nicht vermischt – und genau das sieht man auf seiner Seite.
Schau selbst: burkhalter.top – ob du den Schwingsport kennst oder nicht, die Seite zeigt, wie digitale Markenarbeit aussehen kann, wenn sie vom Menschen ausgeht.