Sobald du mit einem Template und Plugins arbeitest, leidet die Geschwindigkeit einer Webseite. WordPress lädt für jede Erweiterung eigene Stylesheets und JavaScript-Dateien – das summiert sich schnell. Mit Komprimierung und CDN lässt sich trotzdem einiges herausholen. So erreicht www.dataloft.ch bei https://developers.google.com/ unter Desktop 98 Score-Punkte:
Und bei https://www.webpagetest.org/ das maximale Resultat:
Geschwindigkeit zählt nicht nur für Besucher – Google, Bing & Co. werten sie als Ranking-Faktor. Wer mit den richtigen Keywords vorne landen will, kommt an einer schnellen Webseite nicht vorbei.
SEO Erweiterungen
Welche SEO-Erweiterung du einsetzt, macht einen messbaren Unterschied. Aus unserer Erfahrung werden Seiten mit Yoast am besten gelistet. Warum genau, konnten wir bis heute nicht abschliessend klären. Was wir aber immer wieder beobachten: Wer auf andere Tools wechselt, verliert Plätze.
Content für die Webseite
Und dann ist da noch die Sache, die kaum jemand gerne macht: Content schreiben. Suchmaschinen brauchen Text, um an deine Keywords zu kommen. Das Problem – Besucher lesen ungern viel, und Texte schreiben kostet Zeit. Trotzdem: Wer regelmässig schreibt, bekommt Besucher. Nur für Suchmaschinen zu schreiben ist ein Fehler. Das kann kurzfristig Positionen bringen, wird aber langfristig bestraft. Plane zwei Stunden pro Woche für Newsbeiträge ein – du wirst schnell merken, wie sich das in den Rankings niederschlägt.
Was eine schnelle WordPress-Seite braucht
Im Wesentlichen drei Dinge:
- Eine schnelle Webseite
- Die richtigen Erweiterungen
- Regelmässig eigener Content

