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Google Maps: Diese praktischen Funktionen wären ohne die ständige Standorterfassung nicht möglich

Roger Klein · 7. Juni 2019 · 1 Min. lesen

Der Google Maps-Standortverlauf ist eine ebenso praktische wie umstrittene Funktion — und trotzdem stimmen die meisten Nutzer bei der Einrichtung eines neuen Smartphones einfach zu. Dauerhaft aktiviert, ohne gross nachzudenken. Wozu werden diese Daten eigentlich gebraucht, und wer profitiert am Ende davon? Ich habe ein paar Links zusammengestellt, die das konkreter machen:

Möchte man die Daten der Standorterfassung von Google Maps wirklich freigeben?

Das Dilemma ist denkbar simpel: Die Dienste nutzen, die diese Daten erst möglich machen — aber selbst nicht getrackt werden. Ich glaube, viele finden sich da wieder. Ob das eine Heuchelei ist, sei dahingestellt. Fakt ist: Je mehr Daten gesammelt werden, desto präziser werden die Dienste. Das ist kein Geheimnis, und es ist auch kein rein Google-spezifisches Phänomen — Microsoft, Apple und Facebook machen das genauso.

Was ich trotzdem empfehle: die eigene Standort-Historie bei Google Maps ab und zu löschen. Nicht weil die Daten damit vollständig verschwinden — in einem Backup oder Archiv dürften sie weiter existieren — aber weil es zumindest den direkten Zugriff auf die eigene Geschichte einschränkt.

Roger Klein Geschäftsführer dataloft GmbH. WordPress seit Version 3, Frauenfeld. Verantwortet bei dataloft Strategie, Architektur und KI-Integration. Baut mit Mattes und Elena rundum.dog, die grösste deutschsprachige Hunde-Wissensplattform.

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