Google Discover gibt es jetzt auch als Werbeformat. Google stellt Google Discovery Ads inzwischen allen Werbetreibenden zur Verfügung – nicht mehr nur ausgewählten Branchen.
Die Anzeigen erscheinen im Google Discover Feed, auf YouTube und in Gmail.
Google Discovery Ads fungieren nutzerbezogen und aktuell
Bisher war das Format nur für bestimmte Branchen zugänglich. Jetzt können alle Nischen Discovery Ads in ihre Marketingstrategie einbinden. Die Anzeigen werden auf Basis von Nutzerinteressen ausgespielt – nicht nach Suchanfragen, sondern nach dem, womit sich jemand beschäftigt hat. Das gilt für Text-Inhalte genauso wie für Videos.
In Gmail erscheinen sie als Infeed Ad direkt im Tab. Das Targeting dreht sich konsequent um nutzerbezogene Relevanz: Die Anzeige taucht dort auf, wo echtes Interesse schon vorhanden ist – das erhöht die Chance, aus einem Besucher einen Kunden zu machen.
Die Handhabung ist überschaubar. Du kannst bis zu fünf Headlines hinterlegen, dazu Beschreibungen und Bilder im Landscape-Format. Abgerechnet wird per Klick (Online-Marketing: Pay per Click).
Was Discovery Ads heute leisten
Discovery Ads funktionieren sowohl auf Desktop als auch auf Mobilgeräten – letzteres ist der eigentliche Hebel. Mobile Nutzer werden direkt im personalisierten Google Feed angesprochen, ohne aktiv gesucht zu haben. Ein Klick reicht.
Du kannst die Ads eigenständig schalten oder bestehende Kampagnen damit ergänzen. Welche Kombination funktioniert, zeigt sich erst im Betrieb – Monitoring-Tools helfen dabei, die Ergebnisse sauber zu verfolgen und die Strategie anzupassen.