Damit ein Webshop optimale Verkaufszahlen aufweist, braucht es mehr als ein gutes Produkt. Fehler schleichen sich ein – auch bei grossen, professionellen Shops. Einer der häufigsten Problemherde: der Webshop Checkout.
Hier findest du fünf konkrete Tipps, um den Checkout zu verbessern. Kern der Sache: Der Bezahlvorgang und der gesamte Bestellprozess sollen so reibungslos wie möglich ablaufen. Denn ob ein Kunde wiederkommt – und den Shop weiterempfiehlt – entscheidet sich oft genau hier. Mit ein paar gezielten Anpassungen lässt sich auch die Conversion Rate spürbar verbessern.
Bezahlvorgang optimieren – Conversion Rate aufwerten
Eine Studie einer Payment-Plattform zeigt: Ein schlecht optimierter Bezahlvorgang kostet Verkäufe. Die gute Nachricht – die meisten dieser Fehler sind behebbar. Wer das Optimum aus seinem Shop herausholen will, kann mit folgenden Massnahmen ansetzen:
- Stelle sicher, dass Bestellung und Bestellvorgang auch auf kleinen Bildschirmen reibungslos funktionieren. Ein angepasstes Format ist Pflicht – immer mehr Nutzer bestellen direkt vom Handy oder Tablet.
- Biete ein numerisches Tastenfeld an. Das erleichtert die Eingabe und reduziert Fehler auf beiden Seiten.
- Flexible, also verschiedene Zahlungsarten sind kein Nice-to-have – sie sind ein Conversion-Faktor.
- Lokalisiere die Länder deiner Zielgruppe von Anfang an, damit Übersetzungen und regionale Einstellungen direkt stimmen.
- Echtzeit-Validierung von Feldern und sofortige Fehlerhinweise bei falschen Eingaben – das schätzen Kunden und es verhindert Abbrüche.
Was beim Webshop Checkout wirklich zählt
Ob du einen Shop betreibst, ihn vermarktest oder beides – der Checkout ist kein Randthema. Gerade hier entscheidet Präzision über Abschluss oder Abbruch.
Ein benutzerfreundlicher Bestellvorgang ist kein Luxus. Er ist der letzte Meter vor dem Ziel.