Die häufigsten Fehler im Social Media Marketing

Viele Unternehmen haben mittlerweile eine eigene Facebookseite, vergessen aber das es doch einiges zu beachten gibt. Wir haben uns die Zeit genommen um Ihnen die häufigsten Fehler beim Social Media Marketing aufzuzeigen. Diese gilt es zu vermeiden.

Geschrieben von
Roger Klein
in der Mitte steht Help und jemand zeigt mit einem Finger darauf und rund herum sind Social media icons

Viele Unternehmen haben mittlerweile eine eigene Facebookseite, vergessen aber, dass es doch einiges zu beachten gibt. Wir haben uns die Zeit genommen, um dir die häufigsten Fehler beim Social Media Marketing aufzuzeigen. Diese gilt es zu vermeiden.

Fehler #1: Social Media ohne Strategie

Eine Strategie ist das A und O. Vergleich es mit einem Roadtrip: Du fährst auch nicht einfach los, ohne zu wissen wohin du willst, wer mitkommt und was du dafür brauchst. Was ist deine Unternehmensstrategie? Welche Zielgruppe möchtest du ansprechen? Welche sozialen Netzwerke sind relevant, um Unternehmensziele und Zielgruppe zu erreichen? Sind diese ersten Fragen geklärt, definierst du deine Themenschwerpunkte und planst deine Inhalte. Sorge dafür, dass deine Botschaft auch deinen Vorstellungen entsprechend ankommt.

Fehler #2: Auf jeder Plattform einen Account

Wer sich mit Social Media befasst, eröffnet oft als erstes auf allen bekannten Plattformen einen Account — der dann alle paar Monate mit einem Post geschmückt wird. Wenig produktiv. Konzentriere dich auf die Plattformen, die du in der Strategie bereits festgelegt hast. Bewirtschafte diese aktiv und regelmässig. Einen Post auf Facebook? Übernimm und veröffentliche ihn zeitgleich auch auf den anderen ausgewählten Plattformen.

Fehler #3: „Fake Follower“ kaufen

Einige Firmen kaufen sich mittlerweile sogenannte „Fake Likes“ oder „Fake Follower“. Follower ist aber nicht gleich Follower. Eine hohe Anzahl an „Likes“ kann nach aussen Bekanntheit und ein gutes Image suggerieren — muss es aber nicht. Gekaufte „Likes“ sind inaktiv. Kein Beitrag wird geteilt, kein Kauf getätigt, und sie stehen nicht hinter der Marke. Das Geld lässt sich besser einsetzen: Starte eine Facebook-Kampagne und generiere echte „Likes“ — oder investiere es in eine Social-Media-Ressource, die deine Accounts pflegt und der Marke wirklich etwas bringt.

Fehler #4: Content

Halt deine Follower auf dem Laufenden bezüglich Neuigkeiten, Aktionen und Events in deiner Firma — aber rede nicht nur von dir selbst. Das bringt dem Follower nichts. Binde sie an die Marke, indem du ihnen Inhalte zur Verfügung stellst, die einen echten Mehrwert bieten: Wissen teilen, Downloads anbieten, auf Augenhöhe kommunizieren. Das wollen deine Fans.

Fehler #5: Hashtags falsch einsetzen

Mehr Hashtags bedeuten nicht automatisch mehr Reichweite. Die Wirkung nimmt mit steigender Anzahl wahlloser Hashtags ab. Hashtags helfen, den Post themenbezogen auffindbar zu machen und in einen Kontext zu stellen — aber sie müssen gezielt ausgewählt sein. Konzentriere dich auf die wirklich relevanten Themen und Begriffe.

Fehler #6: Spamen von Beiträgen

Kein Follower möchte seine Wall voller Posts vom gleichen Absender. Wer stündlich postet, nervt — und verliert Follower. Erstelle dir einen Plan und halte dich daran. Poste in regelmässigen Abständen gehaltvolle Inhalte in sinnvoller Reihenfolge. Zwischendurch darf es auch mal etwas Lustiges sein — deine Follower lachen gerne.

Fehler #7: Rechtschreibung

Kontrolliere vor jedem Post die Rechtschreibung. Lies deinen eigenen Post lieber zweimal durch und vergewissere dich, dass sich kein Fehler eingeschlichen hat. Eine Social-Media-Plattform ist zwar keine Broschüre oder Firmenwebsite — trotzdem solltest du alle Fehler vermeiden. Falls doch mal einer durchrutscht: korrigiere den Text sofort.

Fehler #8: Grundgedanke von Social Media vergessen

Social Media ist eine Plattform für den direkten Austausch. Rede mit deinen Followern 1:1 und auf Augenhöhe. Kommentare, Nachrichten und Bewertungen müssen ernst genommen und zeitnah beantwortet werden. Halte in der Strategie auch die Tonalität fest. Wähle von Anfang an einen geeigneten Kommunikationsstil für deine Plattformen — und sprich die Personen direkt und persönlich an.

Wer diese Fehler vermeidet, legt den Grundstein für eine Social-Media-Aktivität, die wirklich funktioniert.

Falls du Hilfe brauchst, deine Social-Media-Strategie festzulegen, meld dich bei uns.

Tags: ContentOnline-Marketing
Über die Autor:in

Roger Klein

Geschäftsführer dataloft GmbH. WordPress seit Version 3, Frauenfeld. Verantwortet bei dataloft Strategie, Architektur und KI-Integration. Baut mit Mattes und Elena rundum.dog, die grösste deutschsprachige Hunde-Wissensplattform.

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