Ein alter Mythos: „Keywords müssen ins Meta-Tag“…
Früher waren die Keywords für Suchmaschinen entscheidend. Heute arbeiten noch einige Suchmaschinen mit Keywords – doch die meisten passen ihre Algorithmen an oder verschwinden ganz. Was für gute Rankings zählt, sind die Inhalte auf der Website. Meta-Tags können sie ergänzen, spielen aber nur eine untergeordnete Rolle. Ein oder zwei Keywords dürfen in der „Description“ und im „Title“ auftauchen – wichtig ist, dass die Formulierung die Suchenden in den Treffern anspricht. Ein Keyword-Inferno in den Meta-Tags wirkt weder für Menschen noch für Maschinen vertrauenswürdig.
Keywords sind Stichwörter
– entweder kommen sie direkt im Text vor oder sie fungieren als Schlagwörter über den Inhalt. Die automatische Suchmaschinenindexierung nutzt zugeteilte Keywords und Tags, um Seiten zu einem Suchbegriff in einem Stichwortkatalog zuzuordnen. Bei Keyword-Tools wie Google Adwords gibst du Schlüsselwörter an, die dann im Anzeigefeld der Suchmaschine erscheinen. Das Google Keyword-Tool hilft dabei, weitere Tags zu finden – durch Alternativen, Wortergänzungen und eine Einschätzung, wie viel Resonanz ein Keyword erzeugt.
Du kannst auch über Tools wie search-one.de/tools/keywords/ eine Analyse deines Schlüsselworts starten. Nach der Eingabe bekommst du eine Liste, in welchen Wortkombinationen nach deinem Keyword gesucht wird – und kannst den Content deiner Webseite entsprechend aufbauen.
Keywords sind trotzdem wichtig
Nur nicht mehr so wie früher. Mit Keywords definierst du, über welche Begriffe Suchende auf deine Website mit deinen Angeboten und Produkten gelangen. Die gewählten Keywords müssen sorgfältig in deine Seite oder deinen Webshop eingearbeitet sein. So verstehen Suchmaschinen, worum es auf dieser Seite geht – und können Suchende mit dem zusammenführen, was sie suchen.