SEO Recherche auslagern oder inhouse? 5 Tipps und wichtige Faktoren für Unternehmen

Geschrieben von
Miriam Schäfer
Recherche auslagern

Recherche-Arbeiten sind oft eine echte Herausforderung – und die Frage, ob du sie intern erledigst oder die Recherche auslagern willst, ist nicht trivial. Fundierte Recherche ist eine der Grundlagen dafür, dass Unternehmen online gefunden werden. Dieser Post analysiert beide Optionen ohne Marketingpose.

Warum fundierte Recherche wichtig ist

SEO entscheidet darüber, ob deine Website in den Suchergebnissen auftaucht oder nicht. Mehr Sichtbarkeit führt zu mehr Traffic, mehr Anfragen – und im besten Fall zu mehr Abschlüssen.

Der Kern von SEO-Recherche: Daten sammeln, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Das umfasst die Identifikation relevanter Keywords, ein Verständnis des Wettbewerbsumfelds, das Aufdecken technischer Schwachstellen auf deiner Webseite und weitere Aufgaben, die direkt in die SEO-Strategie einfliessen.

Wer Recherche gründlich betreibt, kann gezielt optimieren und potenzielle Hindernisse erkennen, bevor sie zum Problem werden – statt im Nachhinein zu reagieren.

Recherche auslagern oder Inhouse – Die Vor- und Nachteile

Ob du SEO-Recherche intern oder extern abwickelst, hängt von mehreren Faktoren ab. Hier die wesentlichen Punkte im Überblick:

  • Inhouse: Du behältst die volle Kontrolle über den Prozess, kannst die Strategie direkt an deine Geschäftsziele anpassen und jederzeit Änderungen vornehmen. Der Preis dafür: es ist zeitaufwändig und erfordert spezialisiertes Know-how, das nicht jedes Unternehmen im Haus hat.
  • Auslagern: Du profitierst von der Expertise eines spezialisierten Anbieters und sparst interne Kapazitäten. Dafür ist es in der Regel teurer – und du gibst einen Teil der direkten Kontrolle ab.

Beide Optionen haben Berechtigung. Die Entscheidung hängt von deinen Ressourcen und Anforderungen ab.

Ein kurzer Ausflug in die verschiedenen Arten von Recherche

Nicht alle SEO-Recherche ist gleich. Die journalistische Recherche zielt auf Inhalte ab: Interviews, öffentliche Berichte, Primärquellen – alles, was deiner Zielgruppe echten Mehrwert bringt.

Keyword-Recherche ist der bekannteste Teilbereich: Welche Begriffe nutzt deine Zielgruppe, wenn sie nach Produkten oder Dienstleistungen wie deinen sucht?

Dazu kommt die Themenfindung – der Schritt, der oft unterschätzt wird. Bevor du einen Text schreibst, musst du wissen, ob das Thema überhaupt relevant ist, ob Suchvolumen dahintersteckt und ob du damit deine Keywords sinnvoll abdeckst.

Recherche auslagern? Unternehmensgrösse und -Markt als Faktoren

Die Grösse deines Unternehmens spielt eine direkte Rolle. Kleinere Unternehmen ohne dediziertes SEO-Team kommen mit interner Recherche oft nicht weit – der Aufbau einer vollständigen internen Abteilung kostet Zeit und Ressourcen, die häufig fehlen. Auslagern ist in solchen Fällen oft der pragmatischere Weg.

Auch dein Marktsegment zählt. In wettbewerbsintensiven oder technisch komplexen Branchen reicht Basis-Know-how nicht. Wer da ohne spezialisierte Unterstützung arbeitet, verliert gegenüber Wettbewerbern, die auf externe Expertise setzen.

Werkzeuge und Technologien zur Durchführung von SEO Recherche

Für alle, die Recherche selbst durchführen wollen, gibt es eine breite Tool-Palette. Eine Auswahl:

  • Keyword-Tools: Google Keyword Planner, SEMrush und Ahrefs helfen dabei, relevante Keywords zu finden und ihr Suchvolumen einzuschätzen.
  • Analyse-Tools: Google Analytics und die Google Search Console liefern Daten zum Nutzerverhalten und zur Performance in den Suchergebnissen.
  • Crawler: Screaming Frog SEO Spider und DeepCrawl scannen deine Website und zeigen technische Probleme, die das Ranking beeinflussen.

Workflows, die helfen, bei der Recherche gute Ergebnisse zu erzielen

Ohne klaren Prozess bleibt Recherche Stückwerk. Fang mit der Zieldefinition an: Was willst du mit SEO erreichen – mehr Traffic, mehr Anfragen, bessere Conversion-Raten? Diese Frage bestimmt, welche Daten du brauchst und wie du vorgehst.

Dann folgt die eigentliche Recherche: Keywords identifizieren, Wettbewerb analysieren, technische Aspekte der Website prüfen. Wer hier systematisch vorgeht, spart sich spätere Korrekturen.

Nach der Recherche kommt die Umsetzung – Website-Optimierung, Inhalte erstellen, Backlinks aufbauen und weitere Massnahmen, die sich aus den Erkenntnissen ableiten lassen.

Was du mitnehmen kannst

Die Entscheidung zwischen auslagern und inhouse hängt von der Unternehmensgrösse, den verfügbaren Ressourcen, dem Marktsegment und den konkreten Geschäftszielen ab.

Was bei beiden Wegen gleich gilt: Gründliche, strukturierte Recherche ist die Basis jeder SEO-Strategie. Wer hier spart, zahlt später – mit schlechten Rankings und verpassten Chancen.

Tags: KennzahlenProjektmanagement
Über die Autor:in

Miriam Schäfer

Social Media und redaktionelle Inhaltspflege rundum.dog seit April 2026. Schreibt für dataloft zu Datenschutz, Online-Recht, Social-Media-Trends und KI-Themen.

→ Wir

Hat dich der Artikel ins Grübeln gebracht?

Wir besprechen sowas gerne im Erstgespräch — schreib uns oder ruf an. Unverbindlich, persönlich, in der Regel innerhalb von 24 Stunden werktags.

→ Direkt zum Kontakt

Wenn du gleich noch was Grösseres anschauen willst

rundum.dog — unsere Hunde-Wissensplattform.

Die grösste deutschsprachige Hunde-Wissensplattform. Unser Eigenprojekt, unser Live-Beweis. Mit ca. einer Million Sessions pro Monat, eigenem KI-Plugin auf Anthropic-API und 17 Custom Post Types.

→ rundum.dog ansehen

Schreib uns oder ruf an.
Wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden werktags.

Roger Klein
Geschäftsführer
E-Mail
info@dataloft.ch
Telefon
+41 52 511 05 05
Adresse
dataloft GmbH · Rietweg 1 · 8506 Lanzenneunforn TG